Beiträge

Branded Architecture: Der Vodafone Campus in Düsseldorf

Architektur trägt nichts zur Identität bei – Kunden, Mitarbeiter und Öffentlichkeit finden Sie, denn die haben ja eine Adresse. Die besondere Gestaltung überträgt sicherlich nicht die Idee wofür das Unternehmen steht und hat keinesfalls identitätsstiftende Wirkung auf Mitarbeiter und Kunden. Stolz, Bindung, Gesprächsstoff, das ist eher was für Pfadfinder oder Liverollenspiele. Arbeitgebermarke? Nicht Ihr Thema?

 

Wir sind da anderer Meinung!

Ein Gebäude ist nicht nur ein Gebäude und ein Arbeitsplatz nicht nur ein Arbeitsplatz.

 

Was ist die Aussage, die eine neue Zentrale machen soll? Wie lässt sich die Marke in einem Gebäude wiederfinden?

 

Armin Schlamp und Vodafone berichten dem Fachmagazin Immobilienzeitung in einem gemeinsamen Interview über die Verankerung der Marke im Vodafone Campus in Düsseldorf


Warum Finanzdienstleister ihre Markenführung neu aufstellen müssen

Finanzdienstleister müssen ihre Markenführung neu aufstellen, um im disruptiven Umfeld neben Fintechs und Neofins zu bestehen. Angriff ist die beste Verteidigung. Wichtig sind Kundennähe, Mut zur Selbstkritik, Kooperation und Innovation.

 

Erste Insights zu den Herausforderungen der Markenführung für etablierte Banken im disruptiven Umfeld zwischen Fintechs und Neofins finden Sie online hier.

 

Tiefergehende Einblicke und Lösungsansätze für die Herausforderungen der Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken lesen Sie im vollständigen Gastbeitrag im markenartikel 8/2019.


Erleben Kundin und Kunde bei Banken eine Renaissance?

Ihre ganze Aufmerksamkeit richteten die Banken und Sparkassen zuletzt gebannt auf die neuen Wettbewerber. Dies zeigt die Vielzahl an Namen für diese Angreifer: Fintech, Bigtech, Digitalbank, Onlinebank, Smartphone-Bank, Neobank oder Neofin. Themen wie Negativzinsen, Selbstregulierung im Hypothekargeschäft oder vor allem auch die Digitalisierung benötigten die restliche Aufmerksamkeit der Banken und Sparkassen.

 

Zwei Banken lassen jedoch hoffen, dass endlich wieder die Kundin und der Kunde jene Aufmerksamkeit bekommen, die sie und er brauchen, damit Banken und Sparkassen das eigene Geschäftsmodell erfolgreich zum Markt tragen und durchsetzen können. Der Blick richtet sich endlich wieder nach aussen.

 

Credit Suisse: Nach dem Corporate Design Relaunch 2018 und der kommunikativen Ansprache einer jungen Zielgruppe mit «Zieh’s durch» in diesem Frühjahr verkündete die Credit Suisse jüngst, dass sie bis Ende 2021 einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Marktbearbeitung investieren wird, um neue Kunden zu gewinnen.

 

Deutsche Bank: Gerade wurde die Position «Leiter Kundenmanagement» geschaffen, die direkt an den Leiter des Privatkundengeschäfts rapportiert. Diese Stelle wird besetzt mit dem ehemaligen CMO, Tim Alexander, der früher auch für die Swisscom tätig war. Alexander hatte noch in alter Rolle im August in Zürich im Rahmen der «D:Pulse» seine Gedanken zur vollkommenen Kundenzentrierung präsentiert.

 

Etablierte Finanzmarken müssen wieder lernen zuzuhören. Neu- und wissbegierig aktuelle Kundenbedürfnisse ergründen und diese verstehen, inklusive der Pains und Gains entlang der Customer Journey. Zwar gilt es auch Wettbewerber und deren Angebot zu durchleuchten; gesellschaftliche Trends zu analysieren und zu bewerten. Aber vor allem müssen die Markenverantwortlichen sich mit der veränderten Bedürfnissituation auf Kundenseite auseinandersetzen, sie verstehen und antizipieren. Mit den richtigen Fragen und Methoden erhält die Marke der Bank oder Sparkasse wieder mehr Marktrelevanz. Langfristig sogar Vertrauen. Hierzu muss sie jedoch aus dem Geldtempel treten und zum Kundenversteher werden. So wird die Adressierung von Bedürfnissen möglich, noch bevor diese entstehen. Auch die Hoheit über relevante Touchpoints kann zurückgewonnen werden.

 

Zwar gehen die Schweizer Banken derzeit gemäss einer jüngst veröffentlichen repräsentativen Befragung der Schweizerischen Nationalbank davon aus, dass sie längerfristig in der Finanzintermediation eine zentrale Rolle spielen werden. Entscheiden werden dies jedoch am Ende die Kundinnen und Kunden.

 

Den Artikel auf persoenlich.com finden Sie hier.


Alumnae Lisa Wagner und Marie Buschhorn zu Besuch an der FHWS Würzburg

Blackeight zu Besuch an der FHWS Würzburg (M3ve)

»Die Markenstrategie als zentrales Steuerungsinstrument der Unternehmensführung« – Blackeight bei der FHWS Würzburg

 

Die ehemaligen FHWS Studentinnen Lisa Wagner und Marie Buschhorn statteten im Rahmen eines Gastvortrages dem Masterstudiengang M3ve und Prof. Dr. Karsten Kilian (Initiator von Markenlexikon.com) einen Besuch in Würzburg ab. Die beiden Markenexpertinnen gaben einen Einblick in die Entwicklung und Implementierung von Markenstrategien und diskutierten anschließend gemeinsam mit den Studierenden über Markenarbeit in der Praxis und dem abwechslungsreichen Arbeitsalltag bei Blackeight. 

 

Vielen Dank an Prof. Dr. Kilian und den 30 Studierenden des Jahrgangs 5 für die Einladung und den spannenden Austausch!


Blackeight zum dritten Mal zu Gast an der HS Pforzheim

Blackeight zu Besuch an der HS Pforzheim (MCM)

»Konsequente Markenführung wird nach außen und innen sichtbar« – Blackeight an der HS Pforzheim

 

Peter Schubach und Marie Buschhorn besuchten den Masterstudiengang Creative Communication & Brand Management (MCM) sowie Prof. Dr. Brigitte Gaiser und berichteten über spannende Projekte aus dem B2B und B2C Bereich. Die Vorlesung wird nicht nur von MCM’ler*innen besucht, sondern auch von Studierenden aus dem Master Corporate Communication Management und dem Master Creative Direction. Neben einen Einblick in die Grundlagen der Markenführung und Insights aus der Markenpraxis stellten die beiden Markenexperten Blackeight als Arbeitgeber vor – anschließend wurde gemeinsam diskutiert.

 

Vielen Dank an Prof. Dr. Gaiser und den Studierenden im Rahmen der MCM Vorlesung für die Einladung und den spannenden Austausch!


„Simplifying Business“ – der erfolgreiche Marken-Relaunch von MAN

Vom Nutzfahrzeughersteller zum Anbieter intelligenter Transportlösungen – das war das Ziel des Marken-Relaunches von MAN Truck & Bus. Das Besondere daran? Der Relaunch wurde erst intern verankert bevor er nach außen transportiert wurde. Dem Fachportal marconomy haben MAN und Blackeight die Herausforderungen sowie die Strategie des Relaunches verraten.

 

Den gesamten Artikel finden Sie hier.


Blackeight zu Besuch an der OTH Regensburg

https://www.blackeight.com/wp-content/uploads/2019/07/Blackeight_OTH_Regensburg.jpg

»Ein starke Marke ist mehr als ein attraktives Logo!« – Blackeight an der OTH Regensburg

 

»Was sind besondere Herausforderungen bei der Entwicklung und Implementierung einer Markenstrategie?« Diese Frage galt es im BWL Masterkurs Markenmanagement bei Prof. Dr. Alexander Urban zu beantworten. Nach einem Einblick in die Arbeit bei Blackeight diskutierten Tamara Ertl und Armin Schlamp mit dreißig Studentinnen und Studenten intensiv Fragen der Markenführung.

 

Danke an Prof. Dr. Alexander Urban für die Einladung und an alle Studierenden für die tolle Diskussion!


Auto-Abo, Carsharing & Co.: Stirbt die Automarke auf dem Weg vom Produkt zum Service?

Auf dem Genfer Autosalon feierten Hersteller und Publikum die Automarke: Über 70 Marken gaben sich ein Stelldichein. Zu bestaunen waren unter anderem der VW T-Roc R mit 300 PS oder der Ferrari F8 Tributo mit 720 PS. Für Furore sorgen derzeit aber nicht nur neue Modelle, sondern auch Mobilitätskonzepte. Gerade erst kündigte Porsche an, seine Sportwagen seien jetzt auch im Abo erhältlich. Das heißt: Flexibler Wechsel auf ein anderes Modell oder eine andere Marke – je nach Wunsch oder Saison. Neue Mobilitätskonzepte sind flexibler, individueller und oft auch pragmatischer. Das Produkt Auto entwickelt sich zum Service. Welche Rolle spielt in diesem Kontext die Marke? Bleibt sie relevant oder zählt am Ende nur noch, dass man von A nach B kommt?

 

Neue Mobilitätskonzepte boomen. Mobilitätsdienstleistungen, wie Carsharing oder Auto-Abos, befinden sich an der Schwelle zur Massenmarktfähigkeit. Ihr Erfolg beruht dabei auf den sich wandelnden Ansprüchen der Kunden:

  • Multimodales Reisen
  • Hohe Flexibilität
  • Scheu vor langfristigen Investitionen
  • Individuelle Funktionalität, passend zur Lebenssituation
  • Hohe Erwartung an mobile Service-Erlebnisse

 

Neue Bedürfnisse erzeugen neue Angebote, wie beispielsweise Care by Volvo, Mercedes me Flexperience oder Moiavon VW, um nur einige zu nennen. Da längst nicht nur die Hersteller mitmischen, wird der Mobilitätsmarkt zunehmend unübersichtlich. In Deutschland agieren mittlerweile über 165 Carsharing-Anbieter. Ein ähnliches Bild beim Auto-Abo: Neben Start-ups wie Faaren oder Cluno sind auch Mietwagenanbieter (z.B. Sixt Flat) oder Softwarehersteller (z.B. fleetster, free to move) mit von der Partie. Das führt zu verschärftem Wettbewerb. Etablierte Player können nicht mehr uneingeschränkt auf existenter Markenstärke aufbauen. Sie müssen sich neu definieren und ein zeitgemäßes Markenerlebnis kreieren, das im Dschungel der unübersichtlichen Angebotsvielfalt Orientierung bietet.
 

Automarken unterliegen derzeit einer grundlegenden Veränderung: Sie lassen sich nicht mehr auf den reinen, eindimensionalen Produktbesitz begrenzen, sondern werden zum persönlichen und situationsbestimmten Mobilitätserlebnis mit allen Sinnen. Die Automarke der Zukunft definiert sich nicht allein über Produktdesign oder PS-Zahlen, sondern zunehmend über ihre Services. Also der Driving- und User Experience entlang einer langen Customer Journey: Angefangen von der Buchung über das Fahren bis hin zu Reifenwechsel und Wartung. Indem das Markenerlebnis vielschichtiger und umfassender wird, gewinnt die Automarke im Kontext neuer Mobilitätskonzepte somit an Bedeutung.
 

Nachfolgende 8 Thesen sollen Markenverantwortlichen Anhaltspunkte geben, um die Automarke erfolgreich durch den aktuellen Mobilitätswandel zu führen:
 

1. Die Automarke als Produkt-Service-Marke

Über den Erfolg einer Marke entscheiden Kunden, welche zunehmend gute Services und Zusatznutzen einfordern. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt die Taxi- und Carpool-App Dida. Sie matcht Fahrer und Mitfahrer anhand von Kriterien wie Job- oder Beziehungsstatus und verbindet damit Mobilität mit Karriere- und Beziehungschancen.
 

2. Mobilitätstypologien vs. Käufertypologien

Je nach Lebenssituationen legt ein und derselbe Mensch unterschiedliche Fokusse auf Funktionalität, Prestige und Spaß, weshalb Marken künftig Mobilitätgruppen anstatt Käufergruppen ansprechen müssen.
 

3. Anwenderbrille statt Entwicklerbrille

Customer-Mobility-Lifecycles werden komplexer, weshalb ganzheitliche Markenerlebnisse über unterschiedliche Nutzungsarten (Kauf, Miete, Leasing etc.) hinweg zu entwickeln sind.
 

4. Ubiquitous Open Door Window of Opportunity

Markenerlebnisse dürfen sich nicht allein auf den Moment des Kaufs fokussieren. Sie müssen überall und stets inspirierend erlebbar sein.
 

5. Markenpositionierung vs. Organisationsmodell

Durch Reintegration separater Organisationsformen, wie z.B. Drive, Moia oder Audi Business Innovation, werden etablierte Herstellermarken zu einer umfassenden, integrierten Mobilitätsmarke.
 

6. Themenübergreifende Erlebnissevereinzelter Touchpoints

Markenführung muss alle Kontaktpunkte in die Erlebnisgestaltung integrieren. Beispielsweise indem durch Kooperationen mit Servicepartnern Marken-Ökosysteme aufgebaut werden, wie beispielsweise durch die Kooperation von Porsche mit Cluno.
 

7. Agile Markenführung vs. Markendogma

Hochdynamische Märkte erfordern Agilität und damit die Freiheit, sich flexibel anpassen zu können.
 

8. Die Heritage der Produkt-Marke als Basis für die Produkt-Service-Marke

Im Brand-Driven Innovation Prozess wird die Produkt-Marke zur Basis der Markenweiterentwicklung hin zur Produkt-Service-Marke. Dabei sollte an allen Kontaktpunkten auf Band Fit geachtet werden.

 
Den Artikel in der Absatzwirtschaft finden Sie hier.


Blackeight übernimmt Verantwortung

Spendenaktion 2018

Zu viele Kinder gehen ohne Frühstück in die Schule. In zu vielen Familien gehört eine gemeinsame warme Mahlzeit nicht zum täglichen Standard. Deshalb beginnt für die von Blackeight unterstützen Kinder die tägliche Zeit in der Arche mit einem kostenlosen, warmen Mittagessen. In manchen Häusern gibt es alternativ abends ein warmes Essen. Wo die Arche unmittelbar an Schulen in der Frühbetreuung tätig sind, werden die Kinder zudem täglich mit Frühstück versorgt. Das gesunde, vollwertige und ausgewogene Essen in der Arche bildet für Kinder einen wichtigen Beitrag zu einer verlässlichen und entlastenden Tagesstruktur. Mit ihren Wünschen können Kinder den Speiseplan mitbestimmen.
Weihnachtsaktion 2018 von Blackeight: Spenden für »Die Arche«
Das gemeinsame Essen ist ein wesentlicher Moment, um mit Kindern im Gespräch zu sein und Beziehungen zu pflegen. Sie erleben eine Atmosphäre, in der sie sich angenommen und zu Hause fühlen. Bei den Arche-Mitarbeitern finden sie immer ein offenes Ohr, um Frust oder Begeisterung ihres Alltags zur Sprache zu bringen. Hier wird ihnen vermittelt: Essen und Gemeinschaft gehören zusammen.
So erleben die von uns geförderten Kinder bei der Arche einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln und üben bewährte Umgangsformen bei Tisch ein. Durch Gespräche und Kurse werden die Kinder und ihre Eltern für die Bedeutung gesunder Ernährung sensibilisiert und darin motiviert dem gemeinsamen Essen in ihrer Familie einen wichtigen Stellenwert zu geben.

Weihnachtsaktion 2018 von Blackeight: Spenden für »Die Arche«

© »Die Arche«

Spendenaktion 2017

Das Team von Blackeight engagiert sich auch in diesem Jahr für Kinder in Not. Gemeinsam mit »Connect minds4change« ermöglichen wir im kommenden Jahr 30 Kindern den täglichen Schulbesuch in Manila.
Gemeinsam mit »Connect minds4change« ermöglichen wir im kommenden Jahr 30 Kindern den täglichen Schulbesuch in Manila
»Connect minds4change« hat sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Kindern auf den Philippinen Zugang zu besserer Bildung zu ermöglichen und eine echte Perspektive für ihr Leben aufzuzeigen. Neben dem Aufbau von Mini-Büchereien in abgelegenen Dörfern oder der Bereitstellung von selbstmontierten Solarkochern liegt der Hauptfokus der Arbeit auf der dauerhaften Rückführung von Straßenkindern in das Regelschulsystem.
Das Team von Blackeight engagiert sich auch in diesem Jahr für Kinder in Not. Gemeinsam mit »Connect Minds4Change« ermöglichen wir im kommenden Jahr 30 Kindern den täglichen Schulbesuch in Manila
Wie sieht die Arbeit von »Connect minds4change« in Manila konkret aus?
Jeden Tag zur gleichen Uhrzeit am selben Ort unterrichten freiwillige Lehrer in Manila Straßenkinder. Ganz einfach und unkompliziert direkt auf der Straße. Für manche Kinder ist dies nach Jahren der erste Zugang zu Bildung. Zu Beginn sind es oft meist weniger als zwei Stunden pro Tag, später mehr. Doch: jede Stunde ist wichtig auf dem Weg zurück ins Regelschulsystem. Jedes weitere Jahr Bildung in einer Schule vor Ort wirkt sich entscheidend auf den weiteren Lebensweg aus.
Mit ihrer Arbeit in Manila versucht die Organisation daher…
…die Hindernisse für den Schulbesuch herauszufinden
…Routine spielerisch wiederaufzubauen
…Lust an Schule und Wissen zu fördern
…Rahmenbedingungen für einen Schulbesuch zu schaffen
Die Volunteers von »Connect minds4change« haben mit ihrer Arbeit auf den Straßen Manilas nicht nur eine vertrauensvolle und sichere Anlaufstelle aufgebaut, sondern auch die Rahmenbedingungen für einen langfristigen Schulbesuch geschaffen. Und damit Hilfe, die ankommt.
Das Team von Blackeight engagiert sich auch in diesem Jahr für Kinder in Not.
Wer steht hinter »Connect minds4change«?
Franziska Bammert hat »Connect minds4change« zunächst mit Freunden in München gegründet. Rasch kamen Unterstützer aus der ganzen Welt hinzu – von Bücherspenden aus den USA, über Volunteers aus ganz Europa, bis hin zu einheimischen Filipinas und Filipinos, die wichtige Rollen vor Ort übernehmen. Der Fokus liegt darauf zu verstehen, was wirklich gebraucht wird, um sinnvolle und nachhaltige Projekte zu schaffen. Eine direkte Mithilfe vor Ort und persönlicher Austausch ist in vielen Facetten möglich und von Franziska Bammert auch sehr erwünscht.
Weitere Information zur Organisation »Connect minds4change« finden Sie unter https://connectminds4change.jimdo.com/

Die Markenberatung Blackeight unterstützt »Connect minds4change«.

© »Connect minds4change«

 

Das Team von Blackeight engagiert sich auch in diesem Jahr für Kinder in Not.