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Covid-19 als Katalysator agiler Markenführung

»Gerade in unsicheren Zeiten können und sollen Marken zu Vorbildern und Leuchttürmen werden. Das geht allerdings nur, wenn Flexibilität und Kontinuität fein austariert sind.«, sagt Dr. Matthias Hüsgen.

 

Wie die aktuelle Krise als Katalysator einer »ambidextren Markenführung« wirkt und welche Best Practices es in dem Bereich schon gibt, erfahren Sie hier im Beitrag (W&V+, Abonnement notwendig).

 


Ambidextre Markenführung: Die richtige Balance finden

AMBIDEXTRE MARKENFÜHRUNG – was das bedeutet, warum es notwendig ist und wie es Ihnen helfen kann, Ihre Marke durch stürmische Zeiten zu navigieren, erklärt Dr. Matthias Hüsgen im aktuellen Fachmagazin »markenartikel«.

 

Kernaussage: Weder das einseitige Verharren im Status quo bisher genutzter Markenführungsinstrumente, noch die Vorstellung einer allumfassenden und stets anzuwendenden Agilität, ist sinnvoll. Es gilt, die richtige Balance zwischen beidem zu finden.

 

Erste Insights finden Sie online hier, der gesamte Beitrag ist im markenartikel 4/2020 erschienen.


Das B8-Erfolgsrezept zum 8. Geburtstag

Man nehme 200 g Butter, 150 g Zartbitterkuvertüre, 3 Eier, 120 g Zucker, 1 Prise Salz, 130 g Mehl, 2 EL Kakaopulver, 1 TL Backpulver und 12 enthusiastische Bäcker – fertig ist das Blackeight-Erfolgsrezept.

 

Aus den Zutaten einzigartiger Menschen, ein großartiges Ganzes zu formen, ist stets unser wichtigstes Anliegen. Nicht zuletzt in dieser schweren Zeit wird uns bewusst, wie wichtig Zusammenhalt und der Beitrag eines jeden Einzelnen sind.

 

Um dies angemessen zu würdigen, möchten wir heute – und trotz der aktuellen Herausforderungen – 8 Jahre Blackeight mit Euch feiern. Ein großer Dank gilt all unseren Mitarbeitern, Partnern und natürlich auch Kunden, ohne die die letzten acht Jahre nicht möglich gewesen wären. Danke!

Blackeight Birthday Cake

Wer zusammen mit uns feiern möchte, der findet hier das Rezept zum Nachbacken:

 

Für den Schoko-Teig

200 g Butter

150 g Zartbitterkuvertüre

3  Eier

120 g Zucker

1 Prise Salz

130 g Mehl

2 EL Kakaopulver (ungesüßt)

1 TL Backpulver

etwas Butter für die Form

 

Für die Deko

150 g Zartbitterkuvertüre

1 EL Speiseöl

100 g bunte Süßigkeiten (z. B. Schokolinsen oder Gummibären)

 

1.Schritt

200 g Butter

150 g Zartbitterkuvertüre

 

Springform (Ø 26 cm) mit Backpapier belegen. Backofen auf 180 Grad (Umluft: 160 Grad) vorheizen. Butter in einem Topf schmelzen. Kuvertüre grob hacken und zur Butter geben. Vom Herd nehmen und unter gelegentlichem Rühren auflösen.

 

2. Schritt

3  Eier

120 g Zucker

1 Prise Salz

130 g Mehl

2  EL Kakao (ungesüßt)

1  TL Backpulver

Etwas Butter für die Form

 

Eier, Zucker und Salz schaumig rühren. Kuvertüre-Mix zugeben. Mehl, Kakao und Backpulver mischen und unterrühren. Springform (Ø 26 cm) einfetten. Teig in die Form füllen, 30-35 Min. backen. Auskühlen lassen.

 

3. Schritt

Gewünschte Zahl oder Buchstaben mit Hilfe eines Messers in die Oberfläche des Kuchens ritzen. Dann vorsichtig an den Linien entlang mit einem Teelöffel das Motiv ca. 1 cm tief aushöhlen. Kuchen auf die gewünschte Kuchenplatte setzen.

 

4. Schritt

150 g Zartbitterkuvertüre

1 EL Speiseöl

100 g bunte Süßigkeiten (z. B. Schokolinsen oder Gummibären)

 

Kuvertüre grob hacken. In einer Schüssel über dem heißen Wasserbad die Kuvertüre schmelzen. Öl zugeben und verrühren. Den Kuchen dünn mit der Kuvertüre bestreichen. Vertiefung frei lassen. In das Motiv beliebig Süßigkeiten füllen und servieren.

 

Guten Appetit!

 

* Rezept von Siggi,gesehen bei https://www.einfachbacken.de/


Ein Resümee: Markenpraktikum bei Blackeight

Seit Oktober letzten Jahres hat uns Stefan als Praktikant bei verschiedensten Aufgaben und Projekten unterstützt. Ende März endet seine Zeit bei Blackeight nun offiziell. Zum Abschluss sprachen wir mit ihm über seine persönlichen Erfahrungen bei Blackeight.

 Stefan Weirauch arbeitet als Praktikant bei Blackeight, der Markenberatung in München.

 

Du hattest einen idealen Start bei Blackeight. Dein erster Arbeitstag fiel mit der jährlichen Firmenfeier auf dem Oktoberfest zusammen. Was hast du gedacht, als du am ersten Tag in Tracht erscheinen solltest?

Das stimmt, einen besseren Start hätte ich mir wirklich nicht vorstellen können. Als man mir mitteilte, dass ich im Büro direkt in Tracht erscheinen darf, wusste ich nicht, ob das Ernst oder Spaß ist. Letztendlich bin ich auf Nummer sicher gegangen und im Anzug gekommen. Meine Tracht hatte ich natürlich trotzdem im Rucksack dabei. Nachdem ich den ersten Schritt ins Büro gesetzt hatte, wurde mir bewusst, dass die Aufforderung ernst gemeint war. Fast alle hatten bereits eine Tracht an und ich war völlig overdressed.

 

Warum bist du Praktikant bei Blackeight geworden? 

Das Thema Marke fasziniert mich schon sehr lange. Schon früh habe ich mich gewundert, warum Produkte, die dem Verbraucher den gleichen Nutzen bieten, sich preislich teilweise enorm unterscheiden. Ich habe mich dann immer gefragt, wie dieser Markenwert entsteht und was eine starke Marke ausmacht. Nachdem ich mich dann mehr mit dem Thema Marke beschäftigt und auch meine Bachelorarbeit dazu geschrieben hatte, entschloss ich mich, mein Know-how auf diesem Gebiet weiter zu vertiefen. Auf Blackeight bin ich über einen Podcast aufmerksam geworden, den ich auf dem Weg zur Uni zufällig gehört habe.

 

Wie war dein erster Eindruck von den Kollegen? Wie bist du angekommen und aufgenommen worden?

Der Eindruck aus meinem Vorstellungsgespräch hat sich auch an meinem ersten Arbeitstag bestätigt. Alle Kollegen waren super nett, interessiert an meiner Person und haben mich sehr schnell aufgenommen. Ich hatte wirklich das Gefühl, in eine kleine Familie gekommen zu sein, die sich freut, ein neues Mitglied begrüßen zu dürfen.

 

Was war dein erstes »To-Do« bzw. Projekt? 

Meine aller erste Aufgabe war eine Bilder-Recherche für ein »Mood-Board«. Damit visualisiert man in einer Präsentation oder einem Workshop bestimmte Fragestellungen, Werte oder Zielbilder. Das klang erstmal relativ einfach, hat sich dann allerdings als ganz schön knifflig herausgestellt. Darüber hinaus durfte ich sofort an verschiedensten Meetings teilnehmen, um Einblicke in die laufenden Projekte zu erhalten. Eines meiner ersten Projekte war ein »Brand-Driven-Change Prozess«. Zuerst hat man mir das Modell und den Ablauf erklärt und anschließend durfte ich direkt an einem Brainstorming dazu teilnehmen. Während des Projekts habe ich das Team dann vor allem bei der Visualisierung des Themas unterstützt.

 

Wie hast du die Zusammenarbeit in den Projekten empfunden?

Ehrlich gesagt hat die Zusammenarbeit so funktioniert, wie ich sie mir gewünscht hatte. Das Team gibt einem relativ schnell eigene Verantwortungsbereiche in einem Projekt. Man erhält dazu eine Fragestellung oder eine Aufgabe und kann diese dann mit viel Freiraum lösen. Wenn man ein Problem hat oder nicht weiterkommt, kann man jederzeit Rückfragen stellen. Selbst Kollegen, die nicht auf diesem Projekt arbeiten, geben einem gerne Hilfestellung.

 

Was hat dich an der Arbeit bei Blackeight am meisten überrascht?

Am meisten hat mich die positive Atmosphäre und das Team überrascht. Trotz der intensiven Arbeit ist die Stimmung im Büro überragend. Vor allem weil die Consultants unterschiedliche Hintergründe haben findet ein ständiger Austausch statt. Jeder ist bestrebt, sein Wissen und seine Erfahrungen mit den anderen zu teilen und sich selbst zu verbessern.

 

Wenn du deine Zeit bei Blackeight noch einmal Revue passieren lässt. Was war dein persönliches Highlight und was die größte Herausforderung?

Um ehrlich zu sein, war meine ganze Zeit bei Blackeight ein einziges Highlight mit besonders vielen Herausforderungen. Man steht fast jeden Tag vor neuen Aufgaben und das hat das Praktikum sehr abwechslungsreich gemacht. Der große Vorteil ist, dass man dadurch enorm viel lernt und sich weiterentwickeln kann. Als Praktikant ist es natürlich ein besonderes Highlight, wenn man bei Projekten intensiv mitgearbeitet hat und der Kunde am Ende zufrieden ist.

 

In der Beratung wird oft von »low hanging fruits« gesprochen. Daher zum Schluss: Wenn du eine Frucht sein könntest, welche wärst du und warum?

(lacht) Ich glaube ich wäre eine Kokosnuss. Diese hängt sehr weit oben, nimmt eine Beobachterrolle ein und behält den Überblick über das Geschehen. Sie sieht von außen harmlos aus und ist auch nicht leicht zu knacken, sprudelt im Inneren aber nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen.


Flatten the Curve: »Verantwortungsvolles Handeln« bei Blackeight

In Zeiten wie diesen beginnt »verantwortungsvolles Handeln« zunächst bei Dir selbst. Seit Freitag, dem 13.3.2020, befinden sich daher alle unsere Mitarbeiter auf unbestimmte Zeit im Homeoffice. Damit möchten auch wir bei Blackeight unseren Beitrag leisten, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. In diesem Sinne: Bleibt daheim und bleibt gesund!

 

Unsere Kunden und Partner erreichen uns wie gewohnt. Alle Projekte werden weiterhin mit dem gleichen Anspruch an Qualität vorangetrieben.


Starke Marken und was ihre Markenführung besonders macht

Wie können sich B2B-Unternehmen als starke Marke positionieren? Marconomy hat sich mit diesem Thema auseinandergesetzt und die Strategien, Herausforderungen sowie Relaunch-Prozesse von fünf namhaften Industrie- und Technologieunternehmen zusammengefasst. Unsere Zusammenarbeit mit MAN Truck & Bus wurde als Best Practice für B2B Markenführung aufgenommen.

 

Vertiefende Insights zum erfolgreichen Marken-Relaunch von MAN Truck & Bus können Sie hier kostenlos als PDF herunterladen.

 

 


Diese 7 Themen bestimmen die Markenführung 2020

Markenverantwortliche blicken auf ein bewegtes Jahr 2019 zurück: Strafzölle, ordnungspolitische Ad-hoc-Entscheidungen und Nachhaltigkeitsbewegungen standen auf der Agenda. Letztere haben eine große Purpose-Debatte ausgelöst: Marken versuchen zunehmend Nachhaltigkeitsthemen wie Klima oder soziales Engagement zu besetzen, insbesondere zur Erschließung jüngerer Zielgruppen. Unumstritten ist dieser Trend jedoch nicht. Einige Stimmen warnen bereits vor »Greenwashing«-Tendenzen. Auch 2020 wird ein spannendes Jahr für Marketer. Wir bei Blackeight identifizieren sieben zentrale Trends für das kommende Jahr.

 

Den gesamten Artikel finden Sie hier.


Branded Architecture: Der Vodafone Campus in Düsseldorf

Architektur trägt nichts zur Identität bei – Kunden, Mitarbeiter und Öffentlichkeit finden Sie, denn die haben ja eine Adresse. Die besondere Gestaltung überträgt sicherlich nicht die Idee wofür das Unternehmen steht und hat keinesfalls identitätsstiftende Wirkung auf Mitarbeiter und Kunden. Stolz, Bindung, Gesprächsstoff, das ist eher was für Pfadfinder oder Liverollenspiele. Arbeitgebermarke? Nicht Ihr Thema?

 

Wir sind da anderer Meinung!

Ein Gebäude ist nicht nur ein Gebäude und ein Arbeitsplatz nicht nur ein Arbeitsplatz.

 

Was ist die Aussage, die eine neue Zentrale machen soll? Wie lässt sich die Marke in einem Gebäude wiederfinden?

 

Armin Schlamp und Vodafone berichten dem Fachmagazin Immobilienzeitung in einem gemeinsamen Interview über die Verankerung der Marke im Vodafone Campus in Düsseldorf


Warum Finanzdienstleister ihre Markenführung neu aufstellen müssen

Finanzdienstleister müssen ihre Markenführung neu aufstellen, um im disruptiven Umfeld neben Fintechs und Neofins zu bestehen. Angriff ist die beste Verteidigung. Wichtig sind Kundennähe, Mut zur Selbstkritik, Kooperation und Innovation.

 

Erste Insights zu den Herausforderungen der Markenführung für etablierte Banken im disruptiven Umfeld zwischen Fintechs und Neofins finden Sie online hier.

 

Tiefergehende Einblicke und Lösungsansätze für die Herausforderungen der Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken lesen Sie im vollständigen Gastbeitrag im markenartikel 8/2019.


Erleben Kundin und Kunde bei Banken eine Renaissance?

Ihre ganze Aufmerksamkeit richteten die Banken und Sparkassen zuletzt gebannt auf die neuen Wettbewerber. Dies zeigt die Vielzahl an Namen für diese Angreifer: Fintech, Bigtech, Digitalbank, Onlinebank, Smartphone-Bank, Neobank oder Neofin. Themen wie Negativzinsen, Selbstregulierung im Hypothekargeschäft oder vor allem auch die Digitalisierung benötigten die restliche Aufmerksamkeit der Banken und Sparkassen.

 

Zwei Banken lassen jedoch hoffen, dass endlich wieder die Kundin und der Kunde jene Aufmerksamkeit bekommen, die sie und er brauchen, damit Banken und Sparkassen das eigene Geschäftsmodell erfolgreich zum Markt tragen und durchsetzen können. Der Blick richtet sich endlich wieder nach aussen.

 

Credit Suisse: Nach dem Corporate Design Relaunch 2018 und der kommunikativen Ansprache einer jungen Zielgruppe mit «Zieh’s durch» in diesem Frühjahr verkündete die Credit Suisse jüngst, dass sie bis Ende 2021 einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in die Marktbearbeitung investieren wird, um neue Kunden zu gewinnen.

 

Deutsche Bank: Gerade wurde die Position «Leiter Kundenmanagement» geschaffen, die direkt an den Leiter des Privatkundengeschäfts rapportiert. Diese Stelle wird besetzt mit dem ehemaligen CMO, Tim Alexander, der früher auch für die Swisscom tätig war. Alexander hatte noch in alter Rolle im August in Zürich im Rahmen der «D:Pulse» seine Gedanken zur vollkommenen Kundenzentrierung präsentiert.

 

Etablierte Finanzmarken müssen wieder lernen zuzuhören. Neu- und wissbegierig aktuelle Kundenbedürfnisse ergründen und diese verstehen, inklusive der Pains und Gains entlang der Customer Journey. Zwar gilt es auch Wettbewerber und deren Angebot zu durchleuchten; gesellschaftliche Trends zu analysieren und zu bewerten. Aber vor allem müssen die Markenverantwortlichen sich mit der veränderten Bedürfnissituation auf Kundenseite auseinandersetzen, sie verstehen und antizipieren. Mit den richtigen Fragen und Methoden erhält die Marke der Bank oder Sparkasse wieder mehr Marktrelevanz. Langfristig sogar Vertrauen. Hierzu muss sie jedoch aus dem Geldtempel treten und zum Kundenversteher werden. So wird die Adressierung von Bedürfnissen möglich, noch bevor diese entstehen. Auch die Hoheit über relevante Touchpoints kann zurückgewonnen werden.

 

Zwar gehen die Schweizer Banken derzeit gemäss einer jüngst veröffentlichen repräsentativen Befragung der Schweizerischen Nationalbank davon aus, dass sie längerfristig in der Finanzintermediation eine zentrale Rolle spielen werden. Entscheiden werden dies jedoch am Ende die Kundinnen und Kunden.

 

Den Artikel auf persoenlich.com finden Sie hier.