Ein Resümee: Markenpraktikum bei Blackeight

Seit Oktober letzten Jahres hat uns Stefan als Praktikant bei verschiedensten Aufgaben und Projekten unterstützt. Ende März endet seine Zeit bei Blackeight nun offiziell. Zum Abschluss sprachen wir mit ihm über seine persönlichen Erfahrungen bei Blackeight.

 Stefan Weirauch arbeitet als Praktikant bei Blackeight, der Markenberatung in München.

 

Du hattest einen idealen Start bei Blackeight. Dein erster Arbeitstag fiel mit der jährlichen Firmenfeier auf dem Oktoberfest zusammen. Was hast du gedacht, als du am ersten Tag in Tracht erscheinen solltest?

Das stimmt, einen besseren Start hätte ich mir wirklich nicht vorstellen können. Als man mir mitteilte, dass ich im Büro direkt in Tracht erscheinen darf, wusste ich nicht, ob das Ernst oder Spaß ist. Letztendlich bin ich auf Nummer sicher gegangen und im Anzug gekommen. Meine Tracht hatte ich natürlich trotzdem im Rucksack dabei. Nachdem ich den ersten Schritt ins Büro gesetzt hatte, wurde mir bewusst, dass die Aufforderung ernst gemeint war. Fast alle hatten bereits eine Tracht an und ich war völlig overdressed.

 

Warum bist du Praktikant bei Blackeight geworden? 

Das Thema Marke fasziniert mich schon sehr lange. Schon früh habe ich mich gewundert, warum Produkte, die dem Verbraucher den gleichen Nutzen bieten, sich preislich teilweise enorm unterscheiden. Ich habe mich dann immer gefragt, wie dieser Markenwert entsteht und was eine starke Marke ausmacht. Nachdem ich mich dann mehr mit dem Thema Marke beschäftigt und auch meine Bachelorarbeit dazu geschrieben hatte, entschloss ich mich, mein Know-how auf diesem Gebiet weiter zu vertiefen. Auf Blackeight bin ich über einen Podcast aufmerksam geworden, den ich auf dem Weg zur Uni zufällig gehört habe.

 

Wie war dein erster Eindruck von den Kollegen? Wie bist du angekommen und aufgenommen worden?

Der Eindruck aus meinem Vorstellungsgespräch hat sich auch an meinem ersten Arbeitstag bestätigt. Alle Kollegen waren super nett, interessiert an meiner Person und haben mich sehr schnell aufgenommen. Ich hatte wirklich das Gefühl, in eine kleine Familie gekommen zu sein, die sich freut, ein neues Mitglied begrüßen zu dürfen.

 

Was war dein erstes »To-Do« bzw. Projekt? 

Meine aller erste Aufgabe war eine Bilder-Recherche für ein »Mood-Board«. Damit visualisiert man in einer Präsentation oder einem Workshop bestimmte Fragestellungen, Werte oder Zielbilder. Das klang erstmal relativ einfach, hat sich dann allerdings als ganz schön knifflig herausgestellt. Darüber hinaus durfte ich sofort an verschiedensten Meetings teilnehmen, um Einblicke in die laufenden Projekte zu erhalten. Eines meiner ersten Projekte war ein »Brand-Driven-Change Prozess«. Zuerst hat man mir das Modell und den Ablauf erklärt und anschließend durfte ich direkt an einem Brainstorming dazu teilnehmen. Während des Projekts habe ich das Team dann vor allem bei der Visualisierung des Themas unterstützt.

 

Wie hast du die Zusammenarbeit in den Projekten empfunden?

Ehrlich gesagt hat die Zusammenarbeit so funktioniert, wie ich sie mir gewünscht hatte. Das Team gibt einem relativ schnell eigene Verantwortungsbereiche in einem Projekt. Man erhält dazu eine Fragestellung oder eine Aufgabe und kann diese dann mit viel Freiraum lösen. Wenn man ein Problem hat oder nicht weiterkommt, kann man jederzeit Rückfragen stellen. Selbst Kollegen, die nicht auf diesem Projekt arbeiten, geben einem gerne Hilfestellung.

 

Was hat dich an der Arbeit bei Blackeight am meisten überrascht?

Am meisten hat mich die positive Atmosphäre und das Team überrascht. Trotz der intensiven Arbeit ist die Stimmung im Büro überragend. Vor allem weil die Consultants unterschiedliche Hintergründe haben findet ein ständiger Austausch statt. Jeder ist bestrebt, sein Wissen und seine Erfahrungen mit den anderen zu teilen und sich selbst zu verbessern.

 

Wenn du deine Zeit bei Blackeight noch einmal Revue passieren lässt. Was war dein persönliches Highlight und was die größte Herausforderung?

Um ehrlich zu sein, war meine ganze Zeit bei Blackeight ein einziges Highlight mit besonders vielen Herausforderungen. Man steht fast jeden Tag vor neuen Aufgaben und das hat das Praktikum sehr abwechslungsreich gemacht. Der große Vorteil ist, dass man dadurch enorm viel lernt und sich weiterentwickeln kann. Als Praktikant ist es natürlich ein besonderes Highlight, wenn man bei Projekten intensiv mitgearbeitet hat und der Kunde am Ende zufrieden ist.

 

In der Beratung wird oft von »low hanging fruits« gesprochen. Daher zum Schluss: Wenn du eine Frucht sein könntest, welche wärst du und warum?

(lacht) Ich glaube ich wäre eine Kokosnuss. Diese hängt sehr weit oben, nimmt eine Beobachterrolle ein und behält den Überblick über das Geschehen. Sie sieht von außen harmlos aus und ist auch nicht leicht zu knacken, sprudelt im Inneren aber nur so vor Vitaminen und Mineralstoffen.

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